Kinder mit Tracheostoma oder Beatmung

Wenn ein Kind über eine Trachealkanüle atmet oder Unterstützung durch ein Beatmungsgerät benötigt, braucht die Versorgung besondere Fachkenntnisse und verlässliche Abläufe. IHC24 begleitet Kinder mit entsprechendem Intensivpflegebedarf zuhause – abgestimmt auf die ärztlichen Vorgaben, die Bedürfnisse des Kindes und den Alltag seiner Familie.

Atmung aufmerksam begleiten

Individuelle Unterstützung bei Tracheostoma, Beatmung und verordneter Überwachung – mit Blick auf die Atmung und den Allgemeinzustand Ihres Kindes.

Auf Notfälle
vorbereitet sein

Geschulte Pflegefachkräfte, bereitliegende Hilfsmittel und abgestimmte Notfallpläne schaffen die Voraussetzungen, um bei akuten Veränderungen gezielt zu handeln.

Familien zuhause unterstützen

Kindgerechte Pflege, verständliche Absprachen und die Einbindung der Eltern helfen, medizinische Versorgung und Familienleben miteinander zu verbinden.

DIE VERSORGUNG VERSTEHEN

Warum Kinder ein Tracheostoma oder eine Beatmung benötigen können

Ein Tracheostoma ist eine operativ angelegte Öffnung am Hals zur Luftröhre. Eine Trachealkanüle hält diesen Atemweg offen. Sie kann beispielsweise notwendig sein, wenn die oberen Atemwege erheblich verengt sind oder ein geeigneter Zugang für eine längerfristige invasive Beatmung benötigt wird.
Kinder mit Tracheostoma können selbstständig atmen oder zusätzlich beatmet werden. Umgekehrt ist eine Beatmung auch ohne Tracheostoma möglich: Bei der nicht invasiven Beatmung erfolgt die Unterstützung meist über eine Maske an Nase oder Mund und Nase. Gründe für einen Beatmungsbedarf können unter anderem Erkrankungen der Lunge, der Atemmuskulatur oder der Atemsteuerung sein.
Wie viel Unterstützung ein Kind benötigt, hängt von seiner Grunderkrankung, seiner Atemfunktion und den möglichen Risiken ab. Manche Kinder brauchen die Beatmung während des Schlafs, andere über deutlich längere Zeiträume.
Ein Tracheostoma oder ein Beatmungsgerät allein begründet noch keinen Anspruch auf außerklinische Intensivpflege. Entscheidend ist, ob lebensbedrohliche Situationen mit hoher Wahrscheinlichkeit täglich unvorhersehbar eine sofortige ärztliche oder pflegerische Intervention erforderlich machen und deshalb eine entsprechend qualifizierte Pflegefachkraft zur Kontrolle und zum Eingreifen anwesend sein muss.
Sie möchten den Pflegebedarf Ihres Kindes besprechen?
Kinder mit Tracheostoma: Kind mit Tracheostoma wird zuhause von einer Pflegefachkraft betreut, während der Vater begleitet
DIE ENTLASSUNG GEMEINSAM VORBEREITEN

Wie der Übergang aus der Klinik nach Hause gelingt

Die Rückkehr nach Hause braucht eine sorgfältige Vorbereitung. Vor der Entlassung muss geklärt sein, ob der gesundheitliche Zustand des Kindes eine häusliche Versorgung zulässt und welche medizinischen, pflegerischen und technischen Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen.

Dazu gehören ein aktueller Behandlungsplan, geeignete Geräte und Verbrauchsmaterialien sowie die Einweisung aller Personen, die Aufgaben in der Versorgung übernehmen. Bei einem Tracheostoma müssen insbesondere der Umgang mit der Kanüle und das Verhalten bei Atemwegsproblemen individuell geschult werden. Bei Beatmung kommen die gerätespezifische Einweisung und der sichere Umgang mit Alarmen hinzu.

Ebenso wichtig sind die geplanten Pflegezeiten, ärztliche Ansprechpartner, Kontrolltermine und ein schriftlicher Notfallplan. IHC24 unterstützt die Abstimmung der pflegerischen Versorgung mit Eltern, Klinik und weiteren Beteiligten. So werden Zuständigkeiten und Abläufe bereits vor der Entlassung festgelegt.

Kind mit Atemunterstützung wird zuhause von einer Pflegefachkraft und einem Elternteil begleitet
BEATMUNG INDIVIDUELL BEGLEITEN

Worauf es bei Atemunterstützung und Überwachung ankommt

Eine Beatmung unterstützt die Atmung, wenn das Kind selbst nicht ausreichend Luft in die Lunge hinein- und wieder hinausbewegen kann. Welche Beatmungsform geeignet ist, wie lange sie benötigt wird und welche Einstellungen erforderlich sind, legt das behandelnde Team fest.
Im Pflegealltag werden unter anderem Atembewegungen, Atemanstrengung, Wachheit und die verordneten Messwerte beobachtet. Bei einer Maskenbeatmung sind außerdem der passende Sitz, mögliche Undichtigkeiten und der Schutz der Haut wichtig. Die Anwendung soll möglichst gut verträglich sein und zur Entwicklung des Kindes passen.
Regelmäßige fachärztliche Kontrollen prüfen, ob die Unterstützung weiterhin bedarfsgerecht ist. Dazu können Untersuchungen im Schlaf und Messungen von Sauerstoff und Kohlendioxid gehören. Änderungen an Beatmungseinstellungen oder verordneten Beatmungszeiten erfolgen nach ärztlicher Vorgabe. Auffälligkeiten werden dokumentiert und mit den zuständigen Fachstellen besprochen.
ESSEN UND TRINKEN SICHER BEGLEITEN

Wenn Schlucken und Ernährung besondere Aufmerksamkeit brauchen

Viele Kinder mit Tracheostoma können über den Mund essen und trinken. Bei anderen erschweren die Grunderkrankung, eine eingeschränkte Koordination oder Schluckstörungen die Nahrungsaufnahme. Deshalb wird individuell beurteilt, welche Form der Ernährung sicher und ausreichend möglich ist.

Bei Schluckproblemen können Speichel, Nahrung oder Flüssigkeit in die Atemwege gelangen. Ein Tracheostoma verhindert dies nicht. Auffälligkeiten wie Husten beim Essen, wiederkehrendes Verschlucken oder Veränderungen der Atmung während einer Mahlzeit sollten mit dem behandelnden Team besprochen werden. Bei Bedarf erfolgt eine spezialisierte Schluckdiagnostik.

Reicht die Nahrungsaufnahme über den Mund nicht aus oder ist sie nicht sicher möglich, kann eine ergänzende oder vollständige Sondenernährung erforderlich sein. Die Pflege orientiert sich am festgelegten Ernährungsplan und berücksichtigt Verträglichkeit, Wachstum und die individuellen Möglichkeiten des Kindes.

Kind mit Tracheostoma nutzt eine Bildtafel zur Kommunikation mit Pflegefachkraft und Mutter
KOMMUNIKATION UND ENTWICKLUNG FÖRDERN

Wie Kinder mit Tracheostoma ihre Bedürfnisse ausdrücken können

Ein Tracheostoma verändert den Luftstrom durch Kehlkopf und Stimmlippen. Dadurch kann die Stimme leiser sein oder zunächst ganz fehlen. Welche Möglichkeiten zur Lautbildung bestehen, hängt unter anderem von den Atemwegen, der Kanüle und der Grunderkrankung ab.
Für manche Kinder kommt ein Sprechventil infrage. Ob es geeignet ist und wie es eingesetzt werden darf, muss zuvor durch das zuständige Fachteam geprüft werden. Voraussetzung ist insbesondere, dass die ausgeatmete Luft ausreichend über die oberen Atemwege entweichen kann. Ein Sprechventil ist deshalb nicht für jedes Kind geeignet.
Auch Mimik, Gesten, Gebärden, Bildkarten oder elektronische Kommunikationshilfen können die Verständigung unterstützen. Gemeinsam mit Eltern und therapeutischen Fachkräften wird berücksichtigt, wie das Kind Zustimmung, Unwohlsein, Wünsche und Bedürfnisse ausdrückt. Im Pflegealltag bleiben Zeit zum Antworten, gemeinsames Spielen und die aktive Beteiligung des Kindes wichtig.
ATEMWEGE UND TRACHEOSTOMA PFLEGEN

Warum Befeuchtung, Sekretmanagement und Hautschutz wichtig sind

Beim Atmen über eine Trachealkanüle wird der natürliche Weg durch Nase und Rachen teilweise oder vollständig umgangen. Damit fehlen wichtige Funktionen zur Erwärmung, Befeuchtung und Filterung der Atemluft. Eine geeignete Atemgasbefeuchtung ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil der Versorgung.
Welche Hilfsmittel eingesetzt werden, wird individuell festgelegt. Auch der Umgang mit Sekret richtet sich nach dem Bedarf des Kindes. Wenn Schleim nicht ausreichend abgehustet werden kann, können Absaugmaßnahmen erforderlich sein. Dabei müssen die kindbezogenen Vorgaben und die geeignete Technik beachtet werden.
Zur Tracheostomapflege gehören außerdem die Beobachtung der Haut, die Kontrolle der Kanülenbefestigung und die vorgesehenen Pflege- und Wechselmaßnahmen. Rötungen, Blutungen, Druckstellen oder auffällige Veränderungen des Sekrets werden beurteilt und bei Bedarf ärztlich abgeklärt. Alle Maßnahmen sollen fachgerecht und möglichst schonend erfolgen.
Kind mit Tracheostoma wird bei der Pflege der Kanüle von einer Pflegefachkraft begleitet
Kind mit Tracheostoma sitzt mit Vater und Pflegefachkraft bei der Besprechung eines individuellen Notfallplans
BEI AKUTEN VERÄNDERUNGEN HANDELN KÖNNEN

Warum ein individueller Notfallplan unverzichtbar ist

Eine verlegte oder verrutschte Trachealkanüle kann die Atmung plötzlich gefährden. Bei beatmeten Kindern können außerdem Probleme mit dem Gerät oder dem Schlauchsystem eine rasche Reaktion erforderlich machen. Welche Situationen besonders kritisch sind, hängt von der Atemfunktion und dem individuellen Versorgungsbedarf ab.
Deshalb müssen die betreuenden Personen die Warnzeichen des Kindes kennen und für die vorgesehenen Notfallmaßnahmen geschult sein. Bei Kindern, denen durch tracheostomabedingte Komplikationen eine unmittelbare lebensbedrohliche Verschlechterung droht, ist jederzeit eine wache, geschulte Betreuungsperson erforderlich. Technische Überwachung ersetzt diese persönliche Einsatzbereitschaft nicht.
Der Notfallplan hält fest, welche Maßnahmen durch geschulte Personen erfolgen, welche Ausrüstung benötigt wird und wann zusätzliche Hilfe gerufen werden muss. Bei schwerer Atemnot, Bewusstlosigkeit oder anderen lebensbedrohlichen Zeichen ist sofort der Notruf 112 zu verständigen. Gleichzeitig werden die erlernten, auf das Kind abgestimmten Notfallmaßnahmen umgesetzt.
TECHNIK IN DEN ALLTAG EINBINDEN

Wie Hilfsmittel zuhause und unterwegs zuverlässig verfügbar bleiben

Die benötigte Ausstattung richtet sich nach der Versorgungssituation. Dazu können ein Beatmungsgerät, ein Absauggerät, Hilfsmittel zur Befeuchtung, ein verordnetes Überwachungsgerät und die individuell zusammengestellte Notfallausrüstung gehören.
Für zuhause und unterwegs müssen Material, Energieversorgung und Zuständigkeiten geklärt sein. Bei einer Beatmungsabhängigkeit gehören dazu auch die vorgesehenen Ersatz- und Überbrückungsmöglichkeiten für technische Störungen oder einen Stromausfall. Geräte werden entsprechend den Herstellervorgaben gewartet und von eingewiesenen Personen bedient.
Auch alltägliche Situationen werden gemeinsam vorbereitet. Beim Waschen und Baden muss beispielsweise verhindert werden, dass Wasser über die Trachealkanüle in die Atemwege gelangt. Für Ausflüge werden die erforderlichen Hilfsmittel und die notwendige Begleitung eingeplant. Ziel ist, dem Kind im Rahmen seiner gesundheitlichen Möglichkeiten einen aktiven Alltag zu ermöglichen.
Kind mit Tracheostoma wird zuhause für einen Ausflug mit medizinischer Ausstattung vorbereitet
Eltern besprechen mit einer Pflegefachkraft die häusliche Versorgung ihres Kindes mit Tracheostoma
DIE FAMILIE VERLÄSSLICH BEGLEITEN

Warum Eltern Unterstützung und klare Verantwortlichkeiten brauchen

Wenn Atmung, Kanülenpflege oder Beatmungsgeräte den Alltag prägen, tragen Familien eine große organisatorische und emotionale Belastung. Besonders die Sorge vor nächtlichen Problemen oder unvorhergesehenen Veränderungen kann anstrengend sein.
Eltern kennen ihr Kind und seine Reaktionen sehr genau. Dieses Wissen wird in die Pflege einbezogen. Gleichzeitig müssen Aufgaben und Verantwortlichkeiten verständlich geregelt sein. Schulungen, nachvollziehbare Erklärungen und die Möglichkeit, Fragen zu stellen, gehören zu einer guten Zusammenarbeit.

IHC24 bespricht mit Ihnen, wie die verordnete Pflege in Ihren Familienalltag eingebunden werden kann. Dabei berücksichtigen wir die Gewohnheiten Ihres Kindes, Ruhezeiten und das Zusammenleben mit Geschwistern. Unsere Pflegeberatung unterstützt Sie bei Fragen zu Pflegeleistungen und zur weiteren Organisation der Versorgung.

LEISTUNGEN IM ÜBERBLICK

Wie IHC24 Kinder mit Tracheostoma oder Beatmung unterstützt

Die pflegerischen Leistungen werden nach dem individuellen Bedarf und den ärztlichen Verordnungen geplant. Im Rahmen einer vereinbarten Versorgung können folgende Aufgaben dazugehören:

Leistungspunkte:

Außerklinische Kinderintensivpflege bei entsprechend festgestelltem Bedarf

Beobachtung der Atmung und des Allgemeinzustands

Durchführung der verordneten Überwachungsmaßnahmen

Begleitung einer nicht invasiven oder invasiven Beatmung

Tracheostomapflege und Kontrolle der Kanülenbefestigung

Bedarfsgerechtes Sekretmanagement nach den festgelegten Vorgaben

Unterstützung bei Atemgasbefeuchtung und verordneten Inhalationen

Begleitung der Ernährung und einer erforderlichen Sondenernährung

Medikamentengabe und weitere verordnete Behandlungspflege

Hautschutz, Positionierung und Unterstützung bei der Körperpflege

Dokumentation und Handeln nach dem individuellen Notfallplan

Abstimmung mit Eltern, Klinik, ärztlichen und therapeutischen Fachstellen sowie Hilfsmittelversorgern

Vor Beginn der Versorgung klären wir gemeinsam, welche Aufgaben übernommen werden und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen.
FACHPFLEGE MIT AUFMERKSAMKEIT UND NÄHE

Warum die Versorgung Erfahrung und gute Zusammenarbeit braucht

Kinder mit Tracheostoma oder Beatmung benötigen eine Pflege, die sich mit ihrer konkreten Versorgungssituation vertraut macht. Dazu gehören die eingesetzten Hilfsmittel, die individuellen Warnzeichen und die festgelegten Maßnahmen ebenso wie die Gewohnheiten und Kommunikationsmöglichkeiten des Kindes.
IHC24 bietet ambulante Intensivpflege, Beatmungspflege und Kinderintensivpflege. Gemeinsam mit den beteiligten Fachstellen planen wir die pflegerische Unterstützung zuhause. Dabei verbinden wir die Umsetzung medizinischer Vorgaben mit einer zugewandten Begleitung des Kindes und seiner Familie.

Darauf legen wir in der Versorgung Wert

Pflegefachkraft, Mutter und Kind mit Tracheostoma im gemeinsamen Alltag zuhause

Die Versorgung Ihres Kindes
zuhause gemeinsam planen

Ihr Kind benötigt eine Trachealkanüle oder Beatmung und soll zuhause versorgt werden? Wir besprechen mit Ihnen die pflegerischen Anforderungen und die nächsten Schritte. Gemeinsam mit den beteiligten Fachstellen klären wir, wie die notwendige Unterstützung organisiert und in Ihren Familienalltag eingebunden werden kann.

Häufige Fragen zur Versorgung von Kindern mit Tracheostoma oder Beatmung

Ein Tracheostoma oder eine notwendige Beatmung wirft viele Fragen auf. Die folgenden Antworten geben eine erste Orientierung zur Versorgung zuhause. Welche Maßnahmen für Ihr Kind erforderlich sind, wird individuell mit den behandelnden Fachstellen geklärt.

Nein. Manche Kinder atmen selbstständig über ihre Trachealkanüle. Andere benötigen zusätzlich ein Beatmungsgerät. Eine Beatmung kann wiederum auch ohne Tracheostoma über eine Maske erfolgen. Entscheidend sind die Atemwege, die Atemfunktion und die zugrunde liegende Erkrankung.

Sie kommt bei einem besonders hohen Bedarf an medizinischer Behandlungspflege infrage. Voraussetzung ist, dass lebensbedrohliche Situationen mit hoher Wahrscheinlichkeit täglich unvorhersehbar eine sofortige Intervention erforderlich machen und deshalb eine geeignete Pflegefachkraft anwesend und einsatzbereit sein muss. Ein Tracheostoma oder die Anwendung einer Beatmung allein reicht dafür nicht aus.

Das ist bei vielen Kindern möglich, muss aber individuell beurteilt werden. Bei Schluckproblemen wird geprüft, welche Ernährung sicher möglich ist. Für die Stimme können gegebenenfalls Sprechventile eingesetzt werden, deren Eignung zuvor fachlich abgeklärt werden muss. Zusätzlich können Gebärden, Bildkarten oder andere Kommunikationshilfen die Verständigung unterstützen.

Das Kind muss medizinisch für die häusliche Versorgung geeignet sein. Außerdem müssen die erforderliche Betreuung, geschulte Personen, geeignete Geräte und Materialien, ein individueller Notfallplan sowie die ärztliche Weiterbetreuung organisiert sein. Die Vorbereitung erfolgt gemeinsam mit der entlassenden Klinik und den weiteren Beteiligten.

Das ist bei manchen Kindern möglich. Es hängt unter anderem von der Entwicklung der Grunderkrankung, den Atemwegen und der eigenständigen Atemleistung ab. Die Entfernung der Trachealkanüle wird als Dekanülierung bezeichnet. Sie erfordert eine spezialisierte Beurteilung und überwachte Vorbereitung. Beatmungsentwöhnung und Dekanülierung sind unterschiedliche Schritte und werden individuell geplant.

IHC24 ist in Gelsenkirchen ansässig und begleitet Familien im Ruhrgebiet mit ambulanter Kinderintensivpflege, Intensivpflege und Beatmungspflege. Dazu gehören je nach Versorgungssituation auch Familien aus Gelsenkirchen, Gladbeck, Bottrop, Essen, Bochum, Herten, Recklinghausen und der weiteren Umgebung.

Ob eine Versorgung am Wohnort Ihres Kindes eingerichtet werden kann, klären wir im persönlichen Gespräch anhand des Pflegebedarfs, der erforderlichen Qualifikationen und der verfügbaren personellen Kapazitäten.

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