Pflegeberatung Essen nach §37.3 SGB XI

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Pflegeberatung bei IHC24 in Essen
Dabei unterstützen wir Sie zum Beispiel dabei:
- Leistungen der Pflegeversicherung in Essen einzuordnen
- Pflegegeld und Sachleistungen sinnvoll zu kombinieren
- Unterstützung im häuslichen Umfeld zu organisieren
- Entlastung für pflegende Angehörige zu schaffen
- den Alltag für Pflegebedürftige überschaubarer zu machen
- wichtige Anträge strukturiert vorzubereiten
Was bedeutet Pflegeberatung in Essen für Sie?
Die Pflegeberatung Essen hilft Ihnen und Ihren Angehörigen, Pflege zu Hause so zu planen, dass sie langfristig tragbar bleibt. Viele Leistungen der Pflegeversicherung bleiben ungenutzt, weil sie kaum bekannt sind oder die Antragstellung kompliziert wirkt. Hier setzen wir an und gehen die Themen gemeinsam durch.
Wir klären unter anderem:
welche Geld- und Sachleistungen zu Ihrem Pflegegrad passen
wie Pflegegeld, Entlastungsbetrag und Verhinderungspflege zusammenwirken können
welche Anpassungen in der Wohnung den Alltag spürbar erleichtern
welche Dienste und Angebote in Essen zusätzliche Entlastung bringen
Nach der Pflegeberatung sollen Sie mehr Orientierung und Sicherheit haben und genau wissen, welche nächsten Schritte sinnvoll sind – statt alleine vor Formularen, Fachbegriffen und unklaren Entscheidungen zu stehen.
Für wen ist die Pflegeberatung Essen gedacht?
Sobald ein Pflegegrad ab 1 vorliegt, haben Sie Anspruch auf eine kostenfreie Pflegeberatung. Die Pflegekasse übernimmt die Kosten, für Sie entsteht in der Regel kein Eigenanteil.
Für Personen, die ausschließlich Pflegegeld beziehen, ist die Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI ab Pflegegrad 2 verpflichtend. Vorgesehen sind folgende Abstände:
Pflegegrad 1: Beratung freiwillig, aber empfehlenswert
Pflegegrad 2 und 3: mindestens alle 6 Monate
Pflegegrad 4 und 5: mindestens alle 3 Monate
Wir verstehen diese Termine nicht als reine Formalität. Sie sind eine gute Gelegenheit, die aktuelle Versorgung zu prüfen, Anpassungen zu planen und rechtzeitig Entlastung zu organisieren. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, Ihren Anspruch auf Pflegegeld in voller Höhe zu sichern.
Warum Unterstützung in Essen so wichtig ist.
Neben der regelmäßigen Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI gibt es in der Pflege viele weitere Bausteine, die Familien in Essen häufig nicht kennen. Dazu gehören zusätzliche Entlastungsbeträge, Zuschüsse für Veränderungen in der Wohnung, Hilfsmittel für den Alltag oder Leistungen der Kurzzeit- und Verhinderungspflege.
Im Rahmen der Pflegeberatung Essen machen wir gemeinsam transparent,
welche Leistungen zu Ihrer konkreten Situation passen
wie Sie Anträge gut vorbereitet stellen können
welche Unterlagen die Kassen typischerweise benötigen
wie sich verschiedene Angebote sinnvoll miteinander verbinden lassen
Sie erhalten keine allgemeine Standardliste, sondern Empfehlungen, die sich an Ihrem Alltag, Ihrer Gesundheit und Ihren familiären Möglichkeiten orientieren – mit dem Ziel, die Pflege zu Hause stabiler und verlässlicher zu machen.

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Häufig gestellte Fragen
Gerade wenn Pflege neu zum Thema wird, entstehen schnell Unsicherheiten und viele offene Fragen, besonders wenn kurzfristig gehandelt werden muss. Mit unserer Pflegeberatung Essen unterstützen wir Sie dabei, den aktuellen Bedarf zu verstehen, geeignete Leistungen auszuwählen und einen klaren Fahrplan für die nächsten Schritte zu erstellen. In diesem FAQ Bereich finden Sie kompakte Antworten zu den wichtigsten Themen wie Ablauf der Beratung, Antrag und Formulare, Leistungsansprüche, Kosten sowie zur praktischen Organisation der Unterstützung. So gewinnen Sie Orientierung und können die nächsten Entscheidungen gut informiert treffen.
Was unterscheidet die Pflegeberatung Essen von einer allgemeinen Beratung der Kasse?
In der Pflegeberatung Essen nehmen wir uns Zeit für Ihre persönliche Situation vor Ort. Wir besprechen nicht nur Leistungen auf dem Papier, sondern schauen gemeinsam, was in Ihrem Zuhause konkret gebraucht wird. Dabei fließen Erfahrungen aus vielen Essener Haushalten ein – von der Organisation des Alltags bis zur Frage, welche Hilfen realistisch umsetzbar sind.
Müssen Pflegebedürftige beim Termin dabei sein?
Idealerweise sind sowohl die pflegebedürftige Person als auch nahe Angehörige anwesend. So können wir unterschiedliche Sichtweisen berücksichtigen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Wenn das aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, finden wir bei der Pflegeberatung Essen eine Form, die Ihrer Situation gerecht wird
Wie kann ich mich auf die Pflegeberatung Essen vorbereiten?
Hilfreich sind zum Beispiel aktuelle Bescheide zum Pflegegrad, vorhandene Leistungsübersichten der Kasse, Medikamentenpläne oder Entlassungsberichte. Notieren Sie sich am besten vorab Fragen, die Sie bewegen. Je mehr Einblicke wir bekommen, desto gezielter können wir Sie in Essen beraten.
Unterstützt IHC24 auch nach dem Beratungstermin?
Ja. Die Pflegeberatung Essen endet nicht mit dem Gespräch. Auf Wunsch begleiten wir Sie auch bei den nächsten Schritten, etwa beim Ausfüllen von Anträgen, beim Kontakt mit Kassen oder bei der Suche nach passenden Diensten. So bleibt aus den besprochenen Ideen kein „Papierkonzept“, sondern es entsteht konkrete Entlastung.
Können Angehörige allein einen Termin zur Pflegeberatung Essen vereinbaren?
Selbstverständlich. Oft sind es Angehörige, die den ersten Schritt gehen, weil sie sich im Pflegealltag überlastet fühlen oder mehr Klarheit wünschen. Wir besprechen dann gemeinsam, wie die pflegebedürftige Person in die weitere Planung einbezogen werden kann.
Was passiert, wenn sich die Pflegesituation in Essen plötzlich verändert?
Wenn sich der Gesundheitszustand ändert oder neue Belastungen hinzukommen, kann eine erneute Pflegeberatung Essen sinnvoll sein. Wir schauen dann gemeinsam, ob zusätzliche Leistungen nötig sind, ob sich der Pflegegrad anpassen sollte oder ob andere Unterstützungsformen in Frage kommen. Ziel ist, dass Sie auch in solchen Phasen nicht alleine entscheiden müssen.
In welchen Städten bieten Sie Pflegeberatung an?
Unsere Pflegeberatung bieten wir in Gelsenkirchen und in den umliegenden Städten an. Dazu zählen je nach Bedarf unter anderem Bottrop, Dorsten, Gladbeck, Herten, Marl und Recklinghausen. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Wohnort in unserem Einzugsgebiet liegt, melden Sie sich einfach kurz bei uns – wir prüfen das unkompliziert und sagen Ihnen direkt Bescheid, ob wir die Pflegeberatung bei Ihnen vor Ort durchführen können. Auf Wunsch ist auch eine telefonische oder digitale Beratung möglich.
Persönliche Gespräche sind doch immer am Besten.
Gerne auch telefonisch
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